Sarah Chatto gehört zu den bekannten Mitgliedern der britischen Königsfamilie, steht dabei jedoch deutlich weniger im Mittelpunkt als viele andere Royals. Ihre Geschichte verbindet königliche Herkunft, eine ausgeprägte Leidenschaft für Kunst und ein bewusst zurückhaltendes öffentliches Leben. Als Tochter von Prinzessin Margaret und Antony Armstrong-Jones wuchs sie in einem Umfeld auf, das von Tradition, Fotografie, Design, Kultur und öffentlicher Aufmerksamkeit geprägt war. Gleichzeitig entwickelte sie ihren eigenen beruflichen Weg als Künstlerin.
Geboren wurde Sarah Frances Elizabeth Armstrong-Jones am 1. Mai 1964 im Kensington Palace in London. Sie ist die einzige Tochter von Prinzessin Margaret, der jüngeren Schwester von Königin Elizabeth II., und dem Fotografen Antony Armstrong-Jones, der später zum Earl of Snowdon erhoben wurde. Die offizielle Biografie von Princess Margaret bestätigt Sarahs Geburtsdatum und ihre Stellung als Tochter der Prinzessin. (The Royal Family)
Meta-Beschreibung: Sarah Chatto im Porträt: Familie, Kunst, Ehemann Daniel Chatto, Kinder und ihre besondere Rolle innerhalb der britischen Königsfamilie.
Herkunft und Kindheit von Sarah Chatto
Sarah Chatto wurde in eine Familie hineingeboren, deren Mitglieder sowohl mit dem britischen Königshaus als auch mit der internationalen Kunst- und Kulturszene verbunden waren. Ihre Mutter Prinzessin Margaret war die Schwester von Königin Elizabeth II. und nahm über Jahrzehnte zahlreiche offizielle Aufgaben wahr. Ihr Vater Antony Armstrong-Jones war dagegen vor allem als Fotograf und Filmemacher bekannt. Nach der Hochzeit mit Margaret wurde er zum Earl of Snowdon ernannt. (The Royal Family)
Die Kindheit von Sarah war deshalb von zwei unterschiedlichen Welten geprägt. Auf der einen Seite standen die Traditionen des britischen Königshauses, offizielle Veranstaltungen und Aufenthalte auf königlichen Anwesen. Auf der anderen Seite gab es eine starke Verbindung zur kreativen Welt ihres Vaters. Fotografie, Design, Malerei und Handwerk gehörten zu einem Umfeld, in dem künstlerische Interessen selbstverständlich waren. Diese Mischung sollte später eine wichtige Rolle in Sarahs eigenem Lebensweg spielen.
Sarah Chatto und ihre königliche Familie
Die familiäre Verbindung zum britischen Königshaus ist ein wesentlicher Bestandteil der Biografie von Sarah Chatto. Über ihre Mutter war sie eine Nichte von Königin Elizabeth II. und gehört zur erweiterten königlichen Familie. Ihr Bruder David Armstrong-Jones wurde später der 2. Earl of Snowdon. Die offizielle Auflistung der britischen Königsfamilie führt Lady Sarah Chatto gemeinsam mit ihrem Ehemann Daniel Chatto sowie ihren Söhnen Samuel und Arthur auf. (The Royal Family)
Trotz dieser engen Verbindung nahm Sarah nie die Rolle eines sogenannten arbeitenden Royals ein. Ihr öffentliches Leben unterscheidet sich damit deutlich von dem engeren Kreis der Familienmitglieder, die regelmäßig offizielle Termine im Namen der Krone übernehmen. Sie erscheint jedoch bei ausgewählten Familienveranstaltungen und wichtigen Zeremonien. Gerade diese Mischung aus familiärer Nähe zum Königshaus und persönlicher Zurückhaltung macht ihre öffentliche Rolle besonders interessant.
Die Bedeutung von Prinzessin Margaret
Prinzessin Margaret hatte einen großen Einfluss auf das kulturelle Umfeld ihrer Familie. Die offizielle königliche Biografie beschreibt sie als engagierte Unterstützerin zahlreicher Organisationen und hebt besonders ihr Interesse an Kunst, Musik und Ballett hervor. Sie war unter anderem Präsidentin des Royal Ballet und engagierte sich über viele Jahre in verschiedenen kulturellen Bereichen. (The Royal Family)
Für Sarah bedeutete das Aufwachsen mit Margaret nicht nur den Zugang zu einem außergewöhnlichen Familienkreis, sondern auch zu einer Umgebung, in der Kunst einen hohen Stellenwert besaß. Die spätere Verbindung von Sarah zur Malerei und zum Royal Ballet lässt sich deshalb auch im größeren kulturellen Kontext ihrer Familie verstehen. Dabei sollte ihr eigener Weg nicht einfach als Fortsetzung der Karriere ihrer Mutter betrachtet werden. Sarah entwickelte eine eigenständige Identität als Künstlerin und blieb dabei weitgehend außerhalb des täglichen königlichen Rampenlichts.
Sarah Chatto als Künstlerin
Ein wichtiger Teil des Lebens von Sarah Chatto ist ihre Arbeit als Malerin. Während ihr königlicher Hintergrund für die Öffentlichkeit besonders interessant ist, hat sie sich beruflich über viele Jahre mit Kunst beschäftigt. Ihre Werke werden unter dem Namen Sarah Armstrong-Jones präsentiert, also unter ihrem Familiennamen aus der Zeit vor ihrer Hochzeit.
Ihre künstlerische Ausbildung führte sie unter anderem an die Camberwell School of Art und an die Royal Academy Schools. Später absolvierte sie außerdem eine Ausbildung im Bereich Textil- und Stoffdesign. Diese verschiedenen Erfahrungen halfen ihr, ein breites Verständnis für Farbe, Form, Material und Komposition zu entwickeln. (The Independent)
Besonders bemerkenswert ist, dass ihre künstlerische Tätigkeit nicht nur ein gelegentliches Hobby geblieben ist. Sie stellt ihre Arbeiten seit den 1990er-Jahren aus und ist mit der Redfern Gallery in London verbunden. Die Galerie führte Sarah Armstrong-Jones auch in jüngeren Ausstellungen als teilnehmende Künstlerin. (The Redfern Gallery)
Ausbildung zwischen Kunst und Design
Die Ausbildung von Sarah Chatto zeigt, dass ihre spätere künstlerische Laufbahn auf mehreren Stationen aufgebaut wurde. Nach ihrer Schulzeit mit einem Schwerpunkt auf Kunst besuchte sie die Camberwell School of Art. Anschließend studierte sie an den Royal Academy Schools. Diese Institutionen gehören zu einer langen britischen Tradition professioneller Kunstausbildung. (The Independent)
Eine besonders interessante Phase war ihr Aufenthalt in Indien. Gemeinsam mit ihrem Vater verbrachte sie dort einen längeren Zeitraum, während dieser an der Produktion von A Passage to India beteiligt war. Sarah sammelte in dieser Zeit Erfahrungen im Bereich Kostüm und Dekoration und beschäftigte sich außerdem mit handwerklichen Techniken. Die Verbindung von Reisen, Film, Design und Kunst bot ihr damit Erfahrungen, die über eine klassische Ausbildung hinausgingen.

Sarah Chatto und ihre Malerei
In der Malerei konzentriert sich Sarah vor allem auf Landschaften und Motive aus der Natur. Ihre Arbeiten sind weniger auf den königlichen Hintergrund ihrer Familie ausgerichtet, sondern auf Beobachtung, Atmosphäre und die Wirkung von Landschaft. Genau diese Eigenständigkeit ist ein wichtiger Punkt, wenn man ihre Karriere verstehen möchte.
Die Redfern Gallery beschreibt Sarah Armstrong-Jones als Teil einer breiten Gruppe britischer moderner und zeitgenössischer Künstler. Bei der Sommerausstellung 2024 war beispielsweise ihr Ölgemälde Late February, 2024 vertreten. (The Redfern Gallery) Das zeigt, dass ihre künstlerische Arbeit weiterhin Bestandteil des professionellen Galeriebetriebs ist und nicht lediglich mit ihrem Familiennamen verbunden wird.
Auszeichnungen und künstlerische Anerkennung
Die künstlerische Laufbahn von Sarah Chatto umfasst auch Auszeichnungen. Zu den häufig genannten Ehrungen gehören der Winsor & Newton Prize und der Creswick Landscape Prize. Diese Auszeichnungen stammen aus ihrer frühen künstlerischen Karriere und unterstreichen, dass ihre Arbeit schon vor ihrer späteren öffentlichen Bekanntheit Anerkennung fand. (The Independent)
Interessant ist dabei die Verbindung zum Landschaftsbild. Landschaftsmalerei verlangt eine genaue Beobachtung von Licht, Raum, Farbe und natürlicher Umgebung. Diese Themen passen zu den Beschreibungen ihrer künstlerischen Arbeit, die häufig Landschaften und natürliche Formen in den Mittelpunkt stellt. Ihre Kunst bietet damit einen Kontrast zur stark formalisierten Welt königlicher Porträts und offizieller Zeremonien.
| Bereich | Informationen |
|---|---|
| Vollständiger Name | Lady Sarah Frances Elizabeth Chatto |
| Geburtsdatum | 1. Mai 1964 |
| Geburtsort | Kensington Palace, London |
| Mutter | Prinzessin Margaret |
| Vater | Antony Armstrong-Jones, 1. Earl of Snowdon |
| Ehemann | Daniel Chatto |
| Kinder | Samuel Chatto und Arthur Chatto |
| Beruf | Künstlerin und Malerin |
| Künstlername | Sarah Armstrong-Jones |
| Galerie | Redfern Gallery |
| Kunstschwerpunkte | Landschaften, Naturmotive und Malerei |
| Royal Ballet | Seit 2004 Vizepräsidentin; später Präsidentin |
Sarah Chatto und die Redfern Gallery
Die Verbindung zwischen Sarah Chatto und der Redfern Gallery ist für das Verständnis ihrer beruflichen Identität besonders wichtig. Die Galerie in London gehört zu den bekannten Adressen für moderne und zeitgenössische britische Kunst. Sarah stellte dort bereits seit 1995 regelmäßig aus, wobei sie unter dem Namen Sarah Armstrong-Jones auftritt. (Wikipedia)
Diese Entscheidung, ihre Kunst unter ihrem früheren Familiennamen zu präsentieren, ist bemerkenswert. Sie lenkt den Blick stärker auf die Werke selbst und weniger auf ihren Status innerhalb der königlichen Familie. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu ihrer Herkunft natürlich ein Bestandteil ihrer öffentlichen Biografie. Ihre Karriere zeigt deshalb eine interessante Balance zwischen privater Identität, künstlerischer Arbeit und öffentlichem Interesse.
Sarah Chatto und ihre Verbindung zum Royal Ballet
Neben der bildenden Kunst spielt auch das Ballett eine wichtige Rolle in ihrer Familiengeschichte. Prinzessin Margaret war viele Jahre mit dem Royal Ballet verbunden. Sarah übernahm später ebenfalls eine Funktion innerhalb dieser kulturellen Institution. Seit 2004 war sie Vizepräsidentin des Royal Ballet; später wurde sie zur Präsidentin ernannt. (Wikipedia)
Diese Verbindung kann als eine Art kulturelle Familientradition verstanden werden. Während Margaret vor allem als royale Förderin von Musik und Ballett bekannt war, verbindet Sarah diese Tradition mit ihrem eigenen Leben als bildende Künstlerin. Die beiden Bereiche zeigen, dass ihre öffentliche Rolle weniger auf politische oder repräsentative Aufgaben ausgerichtet ist, sondern stärker auf Kultur und Kunst.
Die Hochzeit mit Daniel Chatto
Sarah Chatto heiratete Daniel Chatto am 14. Juli 1994 in London. Die Hochzeit fand in St Stephen Walbrook statt und wurde im Vergleich zu einigen großen königlichen Hochzeiten in einem wesentlich kleineren Rahmen gefeiert. Daniel Chatto stammt selbst aus einem künstlerisch geprägten Umfeld und war zunächst als Schauspieler tätig, bevor er sich stärker der Kunst widmete. (The Independent)
Die Verbindung der beiden passt deshalb in gewisser Weise zu Sarahs eigenem Lebensweg. Statt eines Partners aus der traditionellen aristokratischen oder politischen Welt heiratete sie einen Mann, der ebenfalls einen Bezug zu Film, Theater und Kunst hatte. Ihre gemeinsame Geschichte ist damit eng mit der kreativen Welt verbunden, die Sarah schon durch ihre Eltern kennengelernt hatte.
Sarah Chatto und ihre Kinder
Aus der Ehe mit Daniel Chatto gingen zwei Söhne hervor: Samuel Chatto und Arthur Chatto. Die Familie gehört zur erweiterten britischen Königsfamilie, nimmt aber im Vergleich zu den unmittelbaren Thronfolgern eine deutlich weniger öffentliche Rolle ein. Die offizielle königliche Familienliste nennt sowohl Samuel als auch Arthur als Kinder von Lady Sarah und Daniel Chatto. (The Royal Family)
Auch bei ihren Kindern zeigt sich die Verbindung zur Kunst und Kultur. Samuel Chatto hat selbst einen künstlerischen Weg eingeschlagen und ist mit Bildhauerei und Keramik verbunden. Dadurch setzt sich die kreative Tradition der Familie über mehrere Generationen hinweg fort. Die Familie Chatto bildet damit einen ungewöhnlichen Teil des erweiterten Königshauses, in dem Kunst nicht nur ein gesellschaftliches Interesse, sondern für mehrere Mitglieder auch ein beruflicher Schwerpunkt ist.
Das Verhältnis zu Queen Elizabeth II.
Als Tochter von Prinzessin Margaret war Sarah Chatto eine enge Verwandte von Königin Elizabeth II. Ihre Beziehung zur verstorbenen Monarchin wurde über die Jahre immer wieder in Berichten über die königliche Familie erwähnt. Gleichzeitig blieb Sarah selbst weitgehend außerhalb der täglichen öffentlichen Aufmerksamkeit.
Ihre besondere Stellung wird auch durch ihre Teilnahme an wichtigen Familienereignissen sichtbar. Sie erschien bei großen Zeremonien und offiziellen Anlässen, ohne daraus eine dauerhafte öffentliche Rolle abzuleiten. Das macht sie zu einem Beispiel dafür, dass nicht jedes Mitglied der königlichen Familie eine klassische repräsentative Funktion übernimmt.
Sarah Chatto bei wichtigen königlichen Ereignissen
Schon in ihrer Jugend war Sarah bei bedeutenden Ereignissen innerhalb der königlichen Familie präsent. Sie war unter anderem Brautjungfer bei der Hochzeit von Charles, dem damaligen Prince of Wales, und Lady Diana Spencer im Jahr 1981. Die offizielle Website der britischen Königsfamilie nennt Lady Sarah Armstrong-Jones als eine der Brautjungfern bei dieser vielbeachteten Hochzeit. (The Royal Family)
Auch später war sie bei Jubiläen, Trauerfeiern und anderen wichtigen Terminen zu sehen. Ihre Auftritte sind jedoch meist durch Zurückhaltung gekennzeichnet. Sie steht selten im Mittelpunkt und nutzt ihre familiäre Position nicht als Ersatz für ihre eigene berufliche Identität.
Ein zurückhaltendes Leben in der Öffentlichkeit
Das öffentliche Interesse an Sarah Chatto ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil sie selbst vergleichsweise wenig öffentliche Aufmerksamkeit sucht. Sie übernimmt keine regelmäßigen offiziellen Pflichten wie viele andere Mitglieder des engeren königlichen Kreises. Stattdessen konzentriert sie sich auf Familie, Kunst und ausgewählte kulturelle Aufgaben.
Diese Zurückhaltung wird häufig als charakteristisches Merkmal ihrer öffentlichen Persönlichkeit beschrieben. Sie erscheint bei wichtigen Familienveranstaltungen, bleibt ansonsten aber weitgehend aus dem täglichen Nachrichtengeschehen heraus. Dadurch ist ihre Biografie weniger von politischen Themen oder öffentlichen Reden geprägt und stärker von ihrer langfristigen Arbeit als Künstlerin.
Kunst als persönliche Identität
Die Kunst ist für Sarah Chatto mehr als eine dekorative Ergänzung ihrer königlichen Herkunft. Ihre langjährige Ausstellungstätigkeit zeigt, dass sie eine eigenständige berufliche Identität entwickelt hat. Besonders Landschaften und Naturmotive bieten ihr die Möglichkeit, persönliche Beobachtungen und visuelle Eindrücke auszudrücken.
Eine treffende Beschreibung ihrer Arbeit stammt vom Designer und Kurator Patrick Kinmonth, der ihre Kunst als „a profound contemplation of the world she seeks to know“ bezeichnete. (Tatler) Dieses kurze Zitat verdeutlicht, wie ihre Arbeit im Kunstumfeld wahrgenommen werden kann: nicht als bloßes Nebenprojekt einer prominenten Persönlichkeit, sondern als ernsthafte Auseinandersetzung mit ihrer Umgebung.
Der Einfluss ihres Vaters Antony Armstrong-Jones
Antony Armstrong-Jones war eine außergewöhnliche Figur innerhalb der britischen Gesellschaft. Er wurde vor allem durch seine Arbeit als Fotograf bekannt und porträtierte zahlreiche prominente Persönlichkeiten. Sein Einfluss auf Sarahs Interesse an visueller Gestaltung wird in biografischen Darstellungen immer wieder hervorgehoben.
Für ein Kind, das in einem Haushalt mit professioneller Fotografie, Kunst und Design aufwächst, ist der Zugang zu visueller Kultur besonders unmittelbar. Sarah erhielt dadurch früh Gelegenheit, verschiedene Formen kreativer Arbeit kennenzulernen. Ihre spätere Entscheidung für die Malerei wirkt vor diesem Hintergrund weniger überraschend und eher wie die Weiterentwicklung einer familiären kulturellen Prägung.
Sarah Chatto zwischen Tradition und Moderne
Die Biografie von Sarah Chatto verbindet Elemente, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich erscheinen. Sie ist Teil einer der bekanntesten königlichen Familien der Welt, arbeitet aber gleichzeitig als Malerin in einem relativ spezialisierten Kunstbereich. Sie nimmt an königlichen Veranstaltungen teil, führt aber kein Leben als ständig auftretende öffentliche Persönlichkeit.
Genau diese Kombination macht ihre Geschichte interessant. Sie steht für eine Generation innerhalb der britischen Königsfamilie, deren Mitglieder ihre eigenen Berufe und Interessen außerhalb klassischer königlicher Aufgaben entwickeln konnten. Sarahs künstlerischer Weg ist dabei besonders konsequent, weil er sich über Jahrzehnte erstreckt und mit regelmäßigen Ausstellungen verbunden ist.
Die Bedeutung ihres Namens in der Kunstwelt
In ihrer künstlerischen Tätigkeit verwendet Sarah den Namen Sarah Armstrong-Jones. Dieser Name verbindet sie mit ihrer Herkunft aus der Familie Armstrong-Jones und unterscheidet die künstlerische Präsentation von ihrer späteren Eheschließung mit Daniel Chatto.
Die Redfern Gallery führt ihre Werke unter diesem Namen, darunter auch Arbeiten aus jüngeren Ausstellungen. (The Redfern Gallery) Für Kunstinteressierte ist dieser Hinweis wichtig, weil Informationen über ihre Werke sowohl unter ihrem Namen als Lady Sarah Chatto als auch unter Sarah Armstrong-Jones zu finden sind. Die beiden Bezeichnungen beziehen sich auf dieselbe Künstlerin, allerdings auf unterschiedliche Phasen ihrer Biografie.
Öffentliche Wahrnehmung und Medieninteresse
Das Medieninteresse an Sarah Chatto entsteht häufig durch ihre familiäre Verbindung zu Prinzessin Margaret und Königin Elizabeth II. Gleichzeitig hat sich in den vergangenen Jahren die Aufmerksamkeit stärker auf ihre eigene künstlerische Arbeit und ihre Rolle innerhalb der britischen Kunst- und Kulturszene gerichtet.
Aktuelle Berichte zeigen außerdem, dass sie weiterhin bei ausgewählten königlichen Veranstaltungen auftritt. Dabei wird regelmäßig ihre Verbindung zur Kunst hervorgehoben. Tatler berichtete beispielsweise über ihre Teilnahme an Familienveranstaltungen und stellte gleichzeitig ihre Tätigkeit als Malerin und ihre Verbindung zur Redfern Gallery heraus. (Tatler)
Sarah Chatto und die nächste Generation
Die Geschichte der Familie Chatto endet nicht bei Sarahs eigener Generation. Ihr Sohn Samuel hat ebenfalls einen künstlerischen Weg eingeschlagen. Er beschäftigt sich unter anderem mit Keramik und Bildhauerei und führt damit die kreative Tradition der Familie weiter. Seine Interessen zeigen, dass Kunst innerhalb dieser Familie nicht ausschließlich mit der Generation von Prinzessin Margaret oder Sarah verbunden ist.
Auch dadurch entsteht ein interessantes Familienbild. Während die Windsor-Familie international vor allem für Monarchie und öffentliche Aufgaben bekannt ist, gibt es innerhalb der erweiterten Familie eine parallele Tradition von Fotografie, Malerei, Design, Bildhauerei und anderen kreativen Tätigkeiten. Sarah nimmt in dieser Geschichte eine zentrale Position ein.
Warum Sarah Chatto heute interessant bleibt
Das Interesse an Sarah Chatto beruht nicht allein auf ihrer königlichen Abstammung. Ihre jahrzehntelange Beschäftigung mit Kunst, ihre Verbindung zur Redfern Gallery, ihre Rolle beim Royal Ballet und ihre bewusste Zurückhaltung ergeben zusammen ein ungewöhnliches öffentliches Profil.
Sie ist zugleich Teil der britischen Monarchie und eine eigenständige Künstlerin. Diese Kombination erklärt, warum ihr Name immer wieder in Artikeln über die königliche Familie, britische Kunst und das private Leben der Windsors auftaucht. Anders als viele prominente Royals steht sie nicht täglich im Mittelpunkt, bleibt aber aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Arbeit dauerhaft interessant.
Fazit zu Sarah Chatto
Sarah Chatto verbindet königliche Herkunft mit einer eigenständigen Karriere in der Kunst. Als Tochter von Prinzessin Margaret und Antony Armstrong-Jones wuchs sie in einem außergewöhnlichen kulturellen Umfeld auf. Ihre Ausbildung an renommierten Kunstinstitutionen, ihre Arbeit als Malerin und ihre langjährige Verbindung zur Redfern Gallery zeigen, dass Kunst für sie ein ernsthafter und dauerhafter Lebensbereich ist.
Gleichzeitig spielt sie weiterhin eine sichtbare, aber zurückhaltende Rolle innerhalb der erweiterten britischen Königsfamilie. Ihre Verbindung zum Royal Ballet, ihre Teilnahme an wichtigen Familienereignissen und ihre Beziehung zur Geschichte der Familie Windsor ergänzen das Bild einer Frau, die Tradition und persönliche Unabhängigkeit miteinander verbindet.
Gerade diese Balance macht Sarahs Biografie bemerkenswert. Sie nutzt ihre Herkunft nicht als alleinige Definition ihrer Identität, sondern hat über Jahrzehnte einen eigenen Weg in der Kunst verfolgt. Ihre Landschaftsmalerei, ihre kulturellen Aufgaben und ihr Familienleben bilden zusammen ein Profil, das weit über die einfache Bezeichnung als königliche Verwandte hinausgeht.
Häufig gestellte Fragen
WerWer ist Sarah Chatto?
Sarah Chatto ist die Tochter von Prinzessin Margaret und Antony Armstrong-Jones. Sie gehört zur erweiterten britischen Königsfamilie und ist außerdem als Künstlerin bekannt.
Was macht Sarah Chatto beruflich?
Sarah Chatto arbeitet als Malerin. Ihre Kunst konzentriert sich besonders auf Landschaften und Naturmotive und wird unter dem Namen Sarah Armstrong-Jones ausgestellt.
Wer ist der Ehemann von Sarah Chatto?
Sarah Chatto ist mit Daniel Chatto verheiratet. Das Paar heiratete 1994 und hat zwei Söhne, Samuel und Arthur.
Wie viele Kinder hat Sarah Chatto?
Sarah Chatto und Daniel Chatto haben zwei Kinder. Ihre Söhne heißen Samuel Chatto und Arthur Chatto.
Welche Verbindung hat Sarah Chatto zum Royal Ballet?
Sarah Chatto ist eng mit dem Royal Ballet verbunden. Ihre Mutter Prinzessin Margaret hatte dort ebenfalls eine wichtige Rolle, wodurch diese kulturelle Verbindung innerhalb der Familie weitergeführt wird.


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